| eine bunte Palette an Bestätigungen: | 09.03.07 |
wir freuen uns über: Aereogramme, Dropkick Murphys, The Films; Manic Street Preachers, Mogwai und Placebo
"Music is not fast food, you should take time over it." Dieser Satz stammt von Aereogramme - Sänger Craig B, und es wundert nicht, dass dieses Motto vom Vokalisten einer der sperrigsten und komplexesten Bands unserer Zeit ausgegeben wird. Habe ich bei laut.de aufgeschnappt und kann man so stehen lassen!
Seit 1997 haben Bostons Dropkick Murphys sechs unglaublich erfolgreiche Scheiben veröffentlicht und mit ihrer sehenswerten Live-Show haben sie sich unzählige Fans in aller Welt erspielt. Mit The Warrior's Code veröffentlichen Dropkick Murphys kürzlich einen weiteren Meilenstein ihrer Karriere. Kaum eine andere Band verschmilzt irisch-schottischen Folk und rohen Punk so unterhaltsam wie die fünf Bostoner.
Inspiriert durch die Wurzeln des Country/Folk, 50´s Rock, British Beat der 60er, 70er Glam und Punk, New Wave und Britpop ist „Don’t Dance Rattlesnake“ von The Films eine schmutzige, wilde Reise durch Beatles, Blur, Rolling Stones, David Bowie, The Kinks, Elvis Costello und Elvis Presley mit der Betrübtheit von Gram Parsons und der Überschwänglichkeit von Marc Bolan.
Die Manic Street Preachers gehören seit ihrer Gründung zu den kreativsten und bedeutendsten Bands, die sich je dem Brit-Pop verschrieben haben. Fesselnde Melodien umhüllen die politischen Texte und machen jeden Song zu einer kleinen Pop-Perle, die sich mitten ins Herz setzt.
Nach dem Album „Mr. Beast“ haben die schottischen Künstler Mogwai den außergewöhnlichen Soundtrack zu „Zidane: A 21st Century Portrait“ kreiert. Mogwai unterlegen die Bilder der Zidane Dokumentation mit speziell dafür komponierten Musik-Landschaften: Packend, bewegend und perfekt passend. Die Soundscapes des Films wurden extra für die CD Version neu bearbeitet und somit ein vom Film unabhängiges Album erschaffen, das sich von dem bisherigen Output der Band leicht unterscheidet und und die typischen Noise-Elemente ausblendet.
Stück für Stück haben sie den androgynen Schock-Chic ihrer Anfänge von 1994 hinter sich gelassen und auch auf dem musikalischen Feld neue Schritte gemacht. Auf „Black Market Music“ fanden Hip-Hop und Disco-Elemente ihren Weg in die Blaupause grüblerischer Rockmusik. Auf „Sleeping With Ghosts“ experimentierten sie mit Elektronik, Loops und studiotechnischen Spielereien. Das fünfte Studioalbum, „Meds“, ist ihr bislang größtes und überraschendstes Werk geworden. Viele Tourneen haben als Ergebnis eine weltweit loyale und große Anhängerschaft von Rockfans, die zu Placebo-Konzerten kommen, um sich an den unerwarteten stilistischen Wendungen zu erfreuen.
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